Hallo…

Tim-Rumbaum_web.jpgTim Rumbaum

mein Name ist Tim Rumbaum, ich komme aus Hofgeismar, in der Nähe von Kassel, ganz im Norden Hessens. Ich bin 18 Jahre alt, und habe die letzten Jahre damit verbracht zur Schule zu gehen. Nun bin ich froh, diese Zeit hinter mir gelassen zu haben um hier ein Jahr lang Erfahrungen im Bereich der Jugend- und Schulsozialarbeit zu sammeln. Ich freue mich auf ein spannendes, lehrreiches und inspirierendes Jahr im CVJM Frankfurt.

Die Entscheidung für ein FSJ lag nach mehreren Jahren Mitarbeit beim Jungschar-Sommerlager und im Gottesdienst auf der Hand. Ich wollte nach der Schule gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, und da bot sich die Stelle im CVJM Frankfurt geradezu an, weil auch die Schulsozialarbeit mich sehr interessiert; und wenn mich das kommende Jahr nicht vollkommen abschreckt, würde ich ein Studium in dieser Richtung in Betracht ziehen. Bis jetzt macht mir jedenfalls die Arbeit sehr viel Spaß, und ich bin nicht abgeschreckt.

Bevor ich nach Frankfurt gezogen bin, habe ich in Hofgeismar den schulischen Teil der Fachhochschulreife abgeschlossen und werde nach diesem Jahr mit der praktischen Anerkennung ein vollständiges Fachabitur haben. Als Ausgleich zum Schulalltag habe ich mich 2-3 mal die Woche beim Handballspielen verausgabt, und mit meinem Team eine tolle Gemeinschaft gepflegt. Darum bin ich froh, dass es auch im CVJM die Möglichkeit gibt beim Fußball sportlich aktiv zu sein. Meine Freude am Gitarre spielen konnte ich in meiner Gemeinde ausleben, so wie auch die Leidenschaft für die Arbeit mit Kindern. Nachdem ich dort aber nur in festen Gruppen gearbeitet habe, freue ich mich, jetzt in einer offenen Jugendarbeit mitarbeiten zu dürfen, was mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, was mir aber dennoch sehr gut gefällt.

Schon seit über einem Monat bin ich jetzt im CVJM Frankfurt und habe bereits eine Menge gelernt und viele gute Erfahrungen gemacht. Von den verbleibenden elf Monaten verspreche ich mir einen Überblick über die gesamte Arbeit zu bekommen und das Berufsfeld der Sozialen Arbeit näher kennen zu lernen. Das Jahr ist eine gute Möglichkeit für mich, meine Gaben kennen zu lernen um mich in der Berufswelt zu orientieren.

Ich bin froh hier so gut aufgenommen zu sein, und freue mich auf ein gutes nächstes Jahr, in dem ich noch viel erleben werde.

Blogeintrag
Autor: Tim Rumbaum
Datum: 27. Okt 2011
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