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    <title>CVJM Frankfurt e.V. | Blog</title>
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    <updated>2012-05-15T15:32:57Z</updated>
    
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    <title>125 Jahre CVJM Frankfurt</title>
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    <published>2012-05-15T15:15:49Z</published>
    <updated>2012-05-15T15:32:57Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Wir freuen uns &uuml;ber eine zahlreiche Beteiligung&nbsp;am 01. Juni zum Geburtstagsgottesdienst und am 17. Juni beim Festakt. F&uuml;r Gru&szlig;worte an diesem Tage hat Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld f&uuml;r die Stadt Frankfurt, Frau Pr&ouml;pstin Gabriele Scherle f&uuml;r die Evangelische...]]></summary>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/2012_04-Flyer-CVJM-Jubil%C3%A4um_hoch_cv-info.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="2012_04-Flyer-CVJM-Jubiläum_hoch_cv-info.jpg" class="mt-image-left" height="975" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2012/05/2012_04-Flyer-CVJM-Jubil%C3%A4um_hoch_cv-info-thumb-460x975-260.jpg" style="float: left; margin-top: 0px; margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; margin-left: 0px; " width="460" /></a></p>
<p class="p1">
	Wir freuen uns &uuml;ber eine zahlreiche Beteiligung&nbsp;am 01. Juni zum Geburtstagsgottesdienst und am 17. Juni beim Festakt. F&uuml;r Gru&szlig;worte an diesem Tage hat Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld f&uuml;r die Stadt Frankfurt, Frau Pr&ouml;pstin Gabriele Scherle f&uuml;r die Evangelische Kirche und Friedhart Reiner f&uuml;r AG der CVJM Deutschlands e.V. zugesagt. Den Festvortrag wird Claus Hassing, Leiter des CVJM-Ostwerk e.V. halten zum Thema: &bdquo;Lebenswelt der Generation 18plus&ldquo;. Eine Anmeldung hilft uns bei der konkreten Planung sehr.</p>
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    <title>Frühjahrstagung in Dorfweil</title>
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    <published>2012-03-07T10:16:58Z</published>
    <updated>2012-03-07T10:37:25Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Gemeinsam sind wir stark &ndash; den Glauben in Beziehung leben&ldquo; fand die diesj&auml;hrige Fr&uuml;hjahrstagung der CVG vom 02.03-04.03 in Dorfweil statt. Am Freitag trudelten nach und nach alle ein und so kamen die Gro&szlig;stadtnasen schnell in...]]></summary>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/CVG-Fr%C3%BChjahrstagung-2012_20.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="CVG-Frühjahrstagung-2012_20.jpg" class="mt-image-left" height="345" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2012/03/CVG-Fr%C3%BChjahrstagung-2012_20-thumb-460x345-257.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>1. Korinther 9,20-22</u></p>
<p>
	Unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Gemeinsam sind wir stark &ndash; den Glauben in Beziehung leben&ldquo; fand die diesj&auml;hrige Fr&uuml;hjahrstagung der CVG vom 02.03-04.03 in Dorfweil statt. Am Freitag trudelten nach und nach alle ein und so kamen die Gro&szlig;stadtnasen schnell in den Genuss des Luftkulturortes. Neben der frischen Luft konnte aber auch das ganze Wochenende die sch&ouml;ne l&auml;ndliche Umgebung f&uuml;r Spazierg&auml;nge und Geocaching genutzt werden. Doch auch der Kopf und das Herz waren bei den Inputs gefragt: nachdem man am ersten Abend dar&uuml;ber reflektieren sollte, was die letzte Woche gut gelaufen ist und was nicht so erfolgreich war, wurde es am Samstag konkreter. Annette Bertling und Albrecht Lorenz unternahmen mit uns eine kleine Reise durch die Bibel zum Thema &bdquo;Gastfreundschaft&ldquo;. Dadurch wurde deutlich, dass dank eines Menschen, der sein Haus f&uuml;r andere &ouml;ffnet, Gro&szlig;es entstehen kann.</p>
<p>
	Nach ein paar Stunden, die frei gestaltet werden konnten, wurde &uuml;ber bevorstehende Ereignisse wie das Jubil&auml;um und den Europatag berichtet. Angesprochen wurde auch die finanzielle Situation des CVJM, der immer wieder auf Spenden angewiesen ist. Hier werden unsere menschlichen Grenzen schnell deutlich. Umso mehr sollten wir aber auf Gottes Einsatz bauen!</p>
<p>
	Der Samstagabend bot besonders viele Anregungen f&uuml;r den Alltag: Hier ging es in zwei Workshops um &bdquo;Konflikte l&ouml;sen&ldquo; und &bdquo;Vergebung&ldquo;. Diese Themen spielen auch in unseren allt&auml;glichen Beziehungen eine gro&szlig;e Rolle und daher kann man das theoretisch Geh&ouml;rte in der Praxis gut umsetzten. Abgerundet wurde dieser Abend durch die M&ouml;glichkeit, sich Segnen und Salben zu lassen.</p>
<p>
	Am Sonntag feierten wir dann zusammen den Gottesdienst mit Abendmahl. Eine besondere Bereicherung stellte die Predigt von Theresa dar. Dadurch wurde deutlich, dass wir unseren Mitmenschen in Liebe und Besonnenheit begegnen sollen (2. Tim. 1.6, 7+9). Das Anspiel zur praktischen Verdeutlichung des Geh&ouml;rten, brachte uns alle von Herzen zum Lachen und somit war der Gottesdienst einfach eine runde Sache und dadurch konnten wir frisch gest&auml;rkt in die neue Woche starten.</p>
<p>
	Auch die Feedback-Runde machte deutlich, dass sich jeder in den R&auml;umlichkeiten der Ferienst&auml;tte Dorfweil wohlgef&uuml;hlt hat. Besonders die Kleinen hatten viel Spa&szlig; im Schwimmbad und sa&szlig;en immer mit nassen Haare und L&auml;cheln im Gesicht bei den gemeinsamen Essen. Bei all den netten Worten f&auml;llt mir doch noch eine Kleinigkeit ein: Die Maronen-Apfel-Suppe muss es f&uuml;r mich nicht nochmal sein. Trotzdem hatten wir alle ein sch&ouml;nes Wochenende und ich bin dankbar, dass ich meinen Glauben in der Beziehung zu euch leben und vertiefen darf, denn Gemeinsam sind wir stark =)</p>
<p>
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    <title>Jetzt geht&apos;s los!</title>
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    <published>2012-02-27T16:57:58Z</published>
    <updated>2012-02-27T17:01:33Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Im vergangenen Jahr haben wir beschlossen uns zuk&uuml;nftig auf die Zielgruppe &ldquo;Junge Erwachsene&rdquo; zu konzentrieren. Da wurde es langsam Zeit sich konkret Gedanken zu machen. Am vergangenen Wochenende trafen sich f&uuml;nf junge Mitarbeiter um nachzudenken, was in der letzten...]]></summary>
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        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/photocasesb1u8xo353270532-Seleneos-_-photocase.com-.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="photocasesb1u8xo353270532-Seleneos-_-photocase.com-.jpg" class="mt-image-left" height="308" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2012/02/photocasesb1u8xo353270532-Seleneos-_-photocase.com--thumb-460x308-254.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a></p>
<p>
	Im vergangenen Jahr haben wir beschlossen uns zuk&uuml;nftig auf die Zielgruppe &ldquo;Junge Erwachsene&rdquo; zu konzentrieren. Da wurde es langsam Zeit sich konkret Gedanken zu machen. Am vergangenen Wochenende trafen sich f&uuml;nf junge Mitarbeiter um nachzudenken, was in der letzten Zeit gelaufen ist, und in welche Richtung es weitergehen soll.</p>
<p class="p1">
	<span class="s1">Los ging es mit einer Standortbestimmung. Wo stehen wir gerade, mit welchem Bild kann die aktuelle junge Erwachsenenarbeit beschrieben werden? Vom schlafenden Riesen bis hin zum fliegenden Vogel war alles dabei. Anschlie&szlig;end suchten wir nach Texten in der Bibel, um zu beschreiben wie Gott unsere Arbeit zuk&uuml;nftig sieht. Gew&auml;hlt wurde der Text vom S&auml;mann in LK. 8. Er streut den Samen auf Weg, Fels und Feld. Ihm scheint bewusst zu sein, dass einige Samenk&ouml;rner nicht aufgehen, trotzdem s&auml;t er fr&ouml;hlich drauf los.</span></p>
<p class="p1">
	<span class="s1">Mit diesem Text im Kopf ging es dann in die konkrete Planung. Ideen wurden gesponnen, es wurde &uuml;berlegt was wir brauchen, daraus haben sich drei gro&szlig;e Felder herauskristallisiert: Identit&auml;t, Aufbruch, Inhalt &amp; Form &ndash; alles von Gott geleitet. Identit&auml;t: Bei uns f&uuml;hlt man sich Wohl, wertgesch&auml;tzt und willkommen. Aufbruch: Es muss jetzt losgehen neues Land zu entdecken. Inhalt &amp; Form: Die Angebote sollen vielf&auml;ltig, regelm&auml;&szlig;ig, zweckm&auml;&szlig;ig und von Teamwork gepr&auml;gt sein. Hieraus wurde ein Leitsatz entwickelt der von nun an als &Uuml;berschrift &uuml;ber der jungen Erwachsenenarbeit steht:</span></p>
<p class="p1">
	<strong><em><span class="s1">&raquo;Unsere junge Erwachsenenarbeit soll von Jesus gepr&auml;gt, authentisch und vielf&auml;ltig sein. Sie will f&uuml;r verschiedene junge Erwachsene - immer wieder auf&acute;s Neue - eine Heimat sein.&laquo;</span></em></strong></p>
<p class="p1">
	<span class="s1">Zum Abschluss wurde ganz konkret geplant. Was soll nun wirklich angepackt und umgesetzt werden? Drei Sachen standen im Raum: Partygottesdienst unplugged, Offene Bude und Junger Erwachsenen (Haus-)Kreis. Aufgrund der momentan knappen Ressourcen haben wir gesagt &raquo;machen wir erstmal die ersten zwei Sachen, die aber richtig, behalten das andere aber mal im Hinterkopf.&laquo; Zus&auml;tzlich wurde eine Spurgruppe ins Leben gerufen die sich regelm&auml;&szlig;ig trifft um zu reflektieren und weitere Planungen ins Auge zu fassen.</span></p>
<p class="p1">
	<span class="s1">Jetzt gehts los!</span><span class="s2">&nbsp;</span></p>
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    <title>Veranstaltungshinweis: Christ und Jurist</title>
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    <published>2012-02-08T12:42:59Z</published>
    <updated>2012-02-08T13:01:08Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Christ und Jurist e.V. veranstaltet vom 4. bis 6. Mai 2012 einen Kongress zum Thema Gerechtigkeit im &raquo;Haus am Dom&laquo; in Frankfurt am Main....]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/kongress-bild.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="christ und jurist 2012" class="mt-image-left" height="324" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2012/02/kongress-bild-thumb-460x324-251.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>&copy; www.christ-jurist.de</u></p>
<p>
	Christ und Jurist e.V. veranstaltet vom 4. bis 6. Mai 2012 einen Kongress zum Thema Gerechtigkeit im &raquo;Haus am Dom&laquo; in Frankfurt am Main.</p>
<p>
	Schirmherr des Kongresses ist Herr Prof. Dr. Dr. Dr. Lutz Simon (Pr&auml;sident der&nbsp; Anwaltskammer Frankfurt). Als weitere Referenten f&uuml;r den Kongress konnten wir Herrn Prof. Herbert Landau (Richter des Bundesverfassungsgerichts) und Herrn Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein (Professor der Theologie, Uni T&uuml;bingen) gewinnen. Informationen und Anmeldung unter&nbsp;<a href="http://www.christ-jurist.de/kongress"><span class="s2">www.christ-jurist.de/kongress</span></a></p>
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    <title>Skifreizeit in Adelboden 2012</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2012:/blog//3.211</id>

    <published>2012-01-13T09:26:47Z</published>
    <updated>2012-01-13T09:49:27Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Dieses Jahr ging es schon an Silvester mit der Anfahrt los. Alle Stra&szlig;en waren frei, so dass alle &ndash; also 31 TeilnehmerInnen aus dem CVJM Frankfurt &ndash; gut und p&uuml;nktlich ankamen. Nach dem Abendbrot haben wir Lieder gesungen und...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">
	<u><a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/adelboden-2012.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="adelboden-2012.jpg" class="mt-image-left" height="345" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2012/01/adelboden-2012-thumb-460x345-248.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a>Ab auf die Piste!</u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
	Dieses Jahr ging es schon an Silvester mit der Anfahrt los. Alle Stra&szlig;en waren frei, so dass alle &ndash; also 31 TeilnehmerInnen aus dem CVJM Frankfurt &ndash; gut und p&uuml;nktlich ankamen. Nach dem Abendbrot haben wir Lieder gesungen und einen R&uuml;ckblick auf das alte Jahr gemacht. Um Mitternacht haben wir dann Raketen abgeschossen und uns das Beste f&uuml;r das Neue Jahr gew&uuml;nscht. Nach dem Neujahrs-Brunch sind dann alle Ski-Begeisterten auf die Pisten gegangen. Auch an den n&auml;chsten Tagen war das Wetter zwar nicht nur reiner Sonnenschein, aber immerhin bis Mittwoch Ski-tauglich. So konnten auch die kleineren Kinder mittags nach dem Ski-Kurs noch zum B&uuml;hlberg und zum Hahnenmoos zur Abfahrt. An den weiteren Abenden gab es eine Predigt zur Jahreslosung &bdquo;Meine Kraft ist in den Schwachen m&auml;chtig.&ldquo;, einen Film &bdquo;Das Gl&uuml;cks-Prinzip&ldquo;, einen Spiele-Abend, einen Dank- und Lobpreis-Abend mit Special Act &bdquo;Waves of Mercy&ldquo; von Johanna, Rebecca und Magdalena sowie den schon traditionellen Ausgeh-Abend (Weltcup-Bar, Berner Bar &hellip;). Dank der hervorragenden &bdquo;Bekochung&ldquo; durch unsere K&uuml;chenfee Feven hatten wir alle gen&uuml;gend Kraft zum Skifahren und konnten unsere &bdquo;Weihnachtspfunde&ldquo; behalten. Wetterm&auml;&szlig;ig ungem&uuml;tlicher wurde es dann ab dem Donnerstag, an dem alle Gondeln still standen, und in der Nacht zum Freitag, in der alle Autos unter eine dichte Schneedecke kamen. Dennoch sind wir alle wieder gut den Adelbodner Berg hinunter gekommen und freuen uns schon auf n&auml;chstes Jahr, wenn es hoffentlich wieder hei&szlig;t: &bdquo;Ski Heil in Adelboden&ldquo;.</p>

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    <title>Adventsevents 2011</title>
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    <published>2011-12-08T18:35:39Z</published>
    <updated>2011-12-08T19:10:09Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Die Adventsevents waren wieder ein voller Erfolg. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der 5. Und 6. Klassen von der Herderschule und der Geschwister-Scholl-Schule in Offenbach sind begeistert von dem vielf&auml;ltigen Programm, das in 45 Minuten stattfindet....]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<style type="text/css">
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</p>
<p>
	<u><a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/P1070379_2.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Adventsevent 2011" class="mt-image-left" height="345" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/12/P1070379_2-thumb-460x345-244.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a>Die M.C. Rapper in Aktion</u></p>
<p>
	Die Adventsevents waren wieder ein voller Erfolg. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der 5. Und 6. Klassen von der Herderschule und der Geschwister-Scholl-Schule in Offenbach sind begeistert von dem vielf&auml;ltigen Programm, das in 45 Minuten stattfindet. Ein Moderatorenteam f&uuml;hrt ansprechend durch die Veranstaltung. Dieses Jahr kamen die Kinder der IGS Herder zum ersten Mal ins CVJM-Haus. Dieser Heimvorteil gab uns Sicherheit und vereinfachte die Zubereitung von warmen Kakao und Lebkuchen-Geb&auml;ck-Mandarinen-Tellern. Zudem trug unser gro&szlig;er Raum durch seine Akustik und Beleuchtung, zur Gem&uuml;tlichkeit bei. Es war eine sch&ouml;ne Atmosph&auml;re und das sp&uuml;rten die Kinder sowie die &uuml;ber 10 Mitarbeiter. Wie jedes Jahr wurde gesungen, geschmaust und zugeh&ouml;rt. M.C.-Rapper (alias Tim H.-R. und Theresa) kamen pers&ouml;nlich aus Amerika angereist. Nur leider gab es ein Problem mit dem Flugzeug der Band, sodass die Kinder den 200-Mann starken Chor ersetzen mussten. Kein Problem! Tim H.-R. &uuml;berzeugte auch als Talkmaster bei Christmas Talk mit dem Thema Engel. Ein Kind wurde als Experte auf die B&uuml;hne geholt. Der Hausmeister Norbert unterbrach zur Freude der Kinder die Show mit einer spektakul&auml;ren Erz&auml;hlung auf hessisch und der unsichtbare Engel Gabriella mit der bezaubernden Stimme von Feven r&auml;umte letztendlich mit allen Vorurteilen auf.</p>
<p>
	Nicht fehlen durfte die Botschaft, daf&uuml;r wurde die Weihnachtsgeschichte der Altersgruppe entsprechend von Mickey Wiese angepasst und wiedergegeben. Dabei waren die Kinder imponiert von seinem authentischen und &uuml;berzeugten Auftreten. Ein Sch&uuml;ler antwortete auf die Frage, an wen er denn erinnern wolle mit seinem roten Outfit. An Rotk&auml;ppchen, ist doch ganz klar! Im Mittelpunkt sollte das Baby Jesus stehen. Der Grund warum es Weihnachten gibt. Und dar&uuml;ber hinaus zeigte der gro&szlig;e, m&auml;chtige Gott den Menschen, dass er sich f&uuml;r sie klein und hilflos macht, damit sie keine Angst mehr vor ihm haben m&uuml;ssen.</p>
<p>
	Im Anschluss konnten die Kinder ihre Kreativit&auml;t ausleben, indem kleine Geschenkschachteln und Weihnachtsengel gebastelt wurden. Alternativ durften sie ein Interview mit dem echten Schriftsteller Mickey f&uuml;hren.</p>
<p>
	Und zum Abschluss sangen die Sch&uuml;lerInnen &bdquo;Ein Freund, der deinen Namen kennt&ldquo; mit der Melodie von &bdquo;Ein Stern, der deinen Namen tr&auml;gt&ldquo;. Das waren &uuml;brigens die gleichen Sch&uuml;lerInnen, die den Rappern im Jahr zuvor beteuerten, dass Hip-Hop toll sei und sie auf gar keinen Fall Volksmusik-Schlager singen wollten.</p>
<p>
	Danke Gott f&uuml;r alles Gelingen!</p>
<p>
	<object height="345" width="460"> <param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F53300789%40N07%2Fsets%2F72157628335788579%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F53300789%40N07%2Fsets%2F72157628335788579%2F&amp;set_id=72157628335788579&amp;jump_to=" /> <param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /><embed allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F53300789%40N07%2Fsets%2F72157628335788579%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F53300789%40N07%2Fsets%2F72157628335788579%2F&amp;set_id=72157628335788579&amp;jump_to=" height="345" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" type="application/x-shockwave-flash" width="460"></embed></object></p>
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    <title>Hallo ich bin’s…</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.161</id>

    <published>2011-10-27T08:58:00Z</published>
    <updated>2011-10-27T08:56:49Z</updated>

    <summary><![CDATA[ die neue FSJ&acute;lerin Theresa Ickler. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus der sch&ouml;nen Burgenstadt Schlitz in der N&auml;he von Fulda. Dort habe ich mit meinen Eltern und meinem &auml;lteren Bruder in einem sch&ouml;nen alten Fachwerkhaus gewohnt. Deswegen...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/Theresa-Ickler_web.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Theresa-Ickler_web.jpg" class="mt-image-left" height="665" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/10/Theresa-Ickler_web-thumb-460x665-238.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a><u>Theresa Ickler</u></p>
<p>
	&hellip;die neue FSJ&acute;lerin Theresa Ickler. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus der sch&ouml;nen Burgenstadt Schlitz in der N&auml;he von Fulda. Dort habe ich mit meinen Eltern und meinem &auml;lteren Bruder in einem sch&ouml;nen alten Fachwerkhaus gewohnt. Deswegen sind diese hohen Zimmer etwas ganz besonderes f&uuml;r mich und mein Kindheitstraum von einem Hochbett ist in Erf&uuml;llung gegangen ;)</p>
<p>
	Im Mai habe ich mein Abitur an einem beruflichen Gymnasium mit Fachrichtung Ern&auml;hrung gemacht. Im letzten Jahr stellte sich somit die Frage, was ich mit meinem Abitur machen werde. Da ich schon ziemlich genaue Vorstellungen hatte, was ich sp&auml;ter einmal beruflich machen m&ouml;chte, fiel mir die Antwort auf diese Frage nicht schwer. Ich w&uuml;rde Zukunft gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, aber auch meinen Glauben in meine Arbeit einbringen. Deswegen m&ouml;chte ich mich im Fr&uuml;hjahr n&auml;chsten Jahres an der CVJM Hochschule in Kassel f&uuml;r den Studiengang Gemeindep&auml;dagogik und soziale Arbeit bewerben. Daf&uuml;r ben&ouml;tige ich jedoch zuvor ein sechsmonatiges Praktikum. Ich habe mich aber entschieden, die M&ouml;glichkeitdes FSJ zu nutzen, um ein ganzes Jahr in dieses Berufsfeld zu schnuppern. Nach l&auml;ngerer Suche bin ich auf die Stelle des CVJM Frankfurt gesto&szlig;en, wo ich sofort angerufen habe. Ich wei&szlig; noch genau, wie Winfried gesagt hat: &bdquo;Heute Morgen habe ich noch gebetet, dass sich jemand auf die freie Stelle meldet.&ldquo; Das hat mich so motiviert, schnell meine ganzen Bewerbungsunterlagen zu verschicken und mich auf die zwei Schnuppertage in Frankfurt zu freuen. Es hat alles super geklappt und nun bin ich hier!</p>
<p>
	Ich m&ouml;chte dieses Jahr jedoch nicht nur als Pflichtpraktikum absolvieren, sondern auch zur F&ouml;rderung meiner Pers&ouml;nlichkeit und zur Vertiefung meines Glaubens.</p>
<p>
	Durch die Mitarbeit in unserer Gemeinde konnte ich verschiedene Altersgruppen erleben. Ich habe in unserer Jungschar mitgearbeitet und war jedes Jahr mit auf den Zeltlagern. Dieses Jahr war ich auch mit auf einem Konfilager. Zuletzt habe ich in einem Teenkreis mitgearbeitet. Mir hat die Arbeit in unserer Gemeinde immer sehr viel Spa&szlig; gemacht und sie hat somit einen Gro&szlig;teil meiner Freizeit eingenommen. Ich selbst war Teilnehmerin einem Jugendkreis.</p>
<p>
	Was sollte man noch &uuml;ber mich wissen? Ich bin leidenschaftliche Vegetarierin und eine Frohnatur, die f&uuml;r jeden Spa&szlig; zu haben ist.</p>
<p>
	Ich bin sehr gespannt, was mich in diesem Jahr erwartet und m&ouml;chte mich jetzt schon mal f&uuml;r die sch&ouml;nen ersten Wochen bedanken.</p>
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    <title>Hallo…</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.162</id>

    <published>2011-10-27T08:57:00Z</published>
    <updated>2011-10-27T08:58:25Z</updated>

    <summary><![CDATA[ mein Name ist Tim Rumbaum, ich komme aus Hofgeismar, in der N&auml;he von Kassel, ganz im Norden Hessens. Ich bin 18 Jahre alt, und habe die letzten Jahre damit verbracht zur Schule zu gehen. Nun bin ich froh, diese...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<style type="text/css">
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</p>
<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/Tim-Rumbaum_web.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Tim-Rumbaum_web.jpg" class="mt-image-left" height="613" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/10/Tim-Rumbaum_web-thumb-460x613-241.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a><u>Tim Rumbaum</u></p>
<p>
	mein Name ist Tim Rumbaum, ich komme aus Hofgeismar, in der N&auml;he von Kassel, ganz im Norden Hessens. Ich bin 18 Jahre alt, und habe die letzten Jahre damit verbracht zur Schule zu gehen. Nun bin ich froh, diese Zeit hinter mir gelassen zu haben um hier ein Jahr lang Erfahrungen im Bereich der Jugend- und Schulsozialarbeit zu sammeln. Ich freue mich auf ein spannendes, lehrreiches und inspirierendes Jahr im CVJM Frankfurt.</p>
<p>
	Die Entscheidung f&uuml;r ein FSJ lag nach mehreren Jahren Mitarbeit beim Jungschar-Sommerlager und im Gottesdienst auf der Hand. Ich wollte nach der Schule gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, und da bot sich die Stelle im CVJM Frankfurt geradezu an, weil auch die Schulsozialarbeit mich sehr interessiert; und wenn mich das kommende Jahr nicht vollkommen abschreckt, w&uuml;rde ich ein Studium in dieser Richtung in Betracht ziehen. Bis jetzt macht mir jedenfalls die Arbeit sehr viel Spa&szlig;, und ich bin nicht abgeschreckt.</p>
<p>
	Bevor ich nach Frankfurt gezogen bin, habe ich in Hofgeismar den schulischen Teil der Fachhochschulreife abgeschlossen und werde nach diesem Jahr mit der praktischen Anerkennung ein vollst&auml;ndiges Fachabitur haben. Als Ausgleich zum Schulalltag habe ich mich 2-3 mal die Woche beim Handballspielen verausgabt, und mit meinem Team eine tolle Gemeinschaft gepflegt. Darum bin ich froh, dass es auch im CVJM die M&ouml;glichkeit gibt beim Fu&szlig;ball sportlich aktiv zu sein. Meine Freude am Gitarre spielen konnte ich in meiner Gemeinde ausleben, so wie auch die Leidenschaft f&uuml;r die Arbeit mit Kindern. Nachdem ich dort aber nur in festen Gruppen gearbeitet habe, freue ich mich, jetzt in einer offenen Jugendarbeit mitarbeiten zu d&uuml;rfen, was mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, was mir aber dennoch sehr gut gef&auml;llt.</p>
<p>
	Schon seit &uuml;ber einem Monat bin ich jetzt im CVJM Frankfurt und habe bereits eine Menge gelernt und viele gute Erfahrungen gemacht. Von den verbleibenden elf Monaten verspreche ich mir einen &Uuml;berblick &uuml;ber die gesamte Arbeit zu bekommen und das Berufsfeld der Sozialen Arbeit n&auml;her kennen zu lernen. Das Jahr ist eine gute M&ouml;glichkeit f&uuml;r mich, meine Gaben kennen zu lernen um mich in der Berufswelt zu orientieren.</p>
<p>
	Ich bin froh hier so gut aufgenommen zu sein, und freue mich auf ein gutes n&auml;chstes Jahr, in dem ich noch viel erleben werde.</p>
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    <title>Angedacht</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.159</id>

    <published>2011-09-15T08:00:00Z</published>
    <updated>2011-09-23T13:46:51Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Die Grundlage aller CVJM-Arbeit ist die sogenannte &bdquo;Pariser Basis&ldquo;. Sie lautet: &bdquo;Die Christlichen Vereine Junger Menschen haben den Zweck, solche jungen Menschen miteinander zu verbinden, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerkennen, im...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
    </author>
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        <![CDATA[<p>
	<style type="text/css">
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</p>
<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/photocasebgjuurzgjgcp.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Beten" class="mt-image-none" height="460" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/09/photocasebgjuurzgjgcp-thumb-460x460-235.jpg" style="" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>&copy; photocase.com / <span class="user_m">BaluW</span></u></p>
<p>
	Die Grundlage aller CVJM-Arbeit ist die sogenannte &bdquo;Pariser Basis&ldquo;. Sie lautet:</p>
<p>
	&bdquo;Die Christlichen Vereine Junger Menschen haben den Zweck, solche jungen Menschen miteinander zu verbinden, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerkennen, im glauben und Leben seine J&uuml;nger sein und gemeinsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters unter jungen Menschen auszubreiten.&ldquo;</p>
<p>
	Uns im CVJM Frankfurt hat die Besch&auml;ftigung mit der Pariser Basis zur Grund&uuml;berzeugung gef&uuml;hrt, dass der CVJM Frankfurt zum evangelistischen und diakonischen Handeln an jungen Menschen beauftragt ist.</p>
<p>
	Daher m&ouml;chten wir, dass junge Menschen im Glauben an Jesus Christus Halt und Orientierung f&uuml;r ihr Leben erfahren und aus dieser Erfahrung heraus dazu beitragen (wollen), dass auch andere junge Menschen diese Erfahrung machen k&ouml;nnen. Wir streben an, dass junge Menschen unseren CVJM als einen Ort des Glaubens und der Freiheit erfahren, in dem sie sich wohlf&uuml;hlen und der ihnen Gelegenheit gibt, mit anderen jungen Menschen Glaubenserfahrungen zu machen / zu teilen und auf dieser Basis gemeinsam Angebote f&uuml;r Andere zu gestalten.</p>
<p>
	Wer dieses Herzensanliegen teilen kann ist herzlich eingeladen an unseren Angeboten mitzuarbeiten oder teilzunehmen. Und damit das weiterhin gelingen kann, erarbeiten wir gerade eine Konzeption f&uuml;r eine Leiterschulung um junge, begabte Leiterinnen und Leiter zu inspirieren und zu f&ouml;rdern.</p>
<p>
	Lass uns daher beten:<br />
	- um neue Leiterinnen und Leiter, die sich schulen lassen und um Gottes Segen.</p>
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    </content>
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    <title>Malte sagt Aufwiedersehn</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.158</id>

    <published>2011-09-01T08:00:00Z</published>
    <updated>2011-09-23T13:44:24Z</updated>

    <summary><![CDATA[   Nachdem ich mich jetzt so einigerma&szlig;en eingelebt habe, ist mein Jahr auch leider schon wieder vorbei. Als ich damals zu euch gekommen bin, war ich sehr gespannt wie das Jahr werden w&uuml;rde. Nat&uuml;rlich ist es nicht so geworden...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
    </author>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/malte.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Malte Hüttenhof" class="mt-image-none" height="664" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/01/malte-thumb-460x664-158.jpg" style="" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>Auf Wiedersehen Malte</u></p>
<p>
	Nachdem ich mich jetzt so einigerma&szlig;en eingelebt habe, ist mein Jahr auch leider schon wieder vorbei. Als ich damals zu euch gekommen bin, war ich sehr gespannt wie das Jahr werden w&uuml;rde. Nat&uuml;rlich ist es nicht so geworden wie ich gedacht hatte, aber es ist sehr sch&ouml;n, nur leider etwas kurz geworden.</p>
<p>
	Aber, in diesem einem Jahr habe ich viele Dinge erlebt, durchlebt und &uuml;berlebt und habe dar&uuml;ber hinaus zudem viel gelernt. Angefangen mit dem Zwang, selbst&auml;ndig zeitig Aufzustehen um z.B. Fr&uuml;hst&uuml;ck zu machen, &uuml;ber die Verantwortung und die harte Arbeit in Michelstadt und auf dem Sola, bis hin zu der Erfahrung, dass der K&uuml;hlschrank leer bleibt, wenn man keine Lust zum Einkaufen hatte.</p>
<p>
	Alles in allem, hab ich das Jahr sehr genossen, ich habe mich hier sehr wohl gef&uuml;hlt, in der CVG, im Hauskreis und im Hauptamtlichenteam. Vor allem im Hauskreis haben wir interessante und ansprechende Diskussionen gef&uuml;hrt und sind dabei manchmal ziemlich abgeschweift. Wertvoll war auch das zweiw&ouml;chig stattfindende Fr&uuml;hst&uuml;ck mit den Hauptamtlichen, auch wenn mir die Uhrzeit, um die ich an diesen Tagen aufstehen musste &uuml;berhaupt nicht passte.</p>
<p>
	Ich hab interessante Gespr&auml;che gef&uuml;hrt und viel &uuml;ber Gott gelernt. Vor allem die FSJ-Seminare waren eine wertvolle und lehrreiche Zeit. In dieser Zeit habe ich meine Freundin Cathi kennen und lieben gelernt, hab einige Freunde gefunden und wir als Seminargruppe planen auch schon ein erstes Revivaltreffen. Mal sehen ob daraus eine Tradition erw&auml;chst.</p>
<p>
	Ich k&ouml;nnte jetzt &uuml;ber viele Dinge schreiben, &uuml;ber die Fussballgruppe, die CVG-Tagung-en, das Sola, Michelstadt, die Seminare, das Viva oder Frankfurt an sich. Dies unterlasse ich jedoch besser und bleib im Allgemeinen, zum einen, weil ich mich sonst in Details verfange und dieser Text drei bis vier Seiten lang wird, zum anderen weil ich &uuml;ber viele dieser Dinge schon fr&uuml;her ausf&uuml;hrlich geschrieben habe. Demnach bleibt nur noch zu sagen, dass ich euch schon irgendwie vermissen werde, auch wenn das Thema Frankfurt f&uuml;r mich noch lange nicht abgehakt ist, auch weil ich dank doppelten Abiturjahrg&auml;ngen in Niedersachsen und Bayern, sowie dem Ende der Wehrpflicht keinen Studienplatz in der N&auml;he meiner dort in der Gegend wohnenden Freundin gefunden habe und somit des &Ouml;fteren in Frankfurt sein werde.</p>
<p>
	Daher sage ich nicht Tsch&uuml;ss sondern auf Wiedersehen und bis bald!</p>
<p>
	Euer Malte</p>
]]>
    </content>
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    <title>Sola Frankfurt 2011: Gangs of New York</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.157</id>

    <published>2011-08-15T08:26:25Z</published>
    <updated>2011-09-23T13:42:25Z</updated>

    <summary><![CDATA[   Das diesj&auml;hrige Sommerlager drehte sich um die Themen, Zusammenhalt auf der einen Seite, Aus- und Abgrenzung auf der anderen, Recht, Ordnung und Gesetz auf der einen, Strafe und Konsequenzen wieder auf der anderen Seite. Es ging, wie der...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
    </author>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/284327_254218794593828_100000171286345_1187657_872945_n.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Sola 2011" class="mt-image-none" height="306" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/09/284327_254218794593828_100000171286345_1187657_872945_n-thumb-460x306-232.jpg" style="" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>Die Staatsmacht - Todfeinde der Gangs.</u></p>
<p>
	Das diesj&auml;hrige Sommerlager drehte sich um die Themen, Zusammenhalt auf der einen Seite, Aus- und Abgrenzung auf der anderen, Recht, Ordnung und Gesetz auf der einen, Strafe und Konsequenzen wieder auf der anderen Seite. Es ging, wie der Name schon impliziert, um Gangs, Gangs aus dem New Yorker Ghetto, wobei unser Ghetto aus einigen Zelten sowie einem dreist&ouml;ckigen Wachturm in der Mitte bestand.</p>
<p>
	Die Rahmenbedingungen waren wie folgt: Es gab sechs Gangs, die sich durch verschiedene Kopft&uuml;cher voneinander unterschieden. Diese waren, die Dead Rabbits, die Bad Dogs, die Gophers, die Mayos, die Butzens sowie die Westmen.</p>
<p>
	Die CVJMer waren in letzterer untergebracht, weshalb wir alle anderen Gangs nicht zu m&ouml;gen hatten. Zu den sechs genannten kam noch eine siebte Gang, das waren die Cops. Wobei die Cops einige unfaire Vorteile hatten, sie waren &auml;lter, bewaffnet und sie vertraten das sogenannte Recht, mit dem die Teilnehmer im Verlauf des Camps noch in Konflikt geraten sollten.</p>
<p>
	Die ersten Tage liefen erst einmal entspannt an. Wobei entspannt hei&szlig;t, dass sich die Gangs gegenseitig anfeindeten, Drogen geschmuggelt, sowie die Cops von allen niedergemacht wurden. Herzst&uuml;ck des Tages war immer die Andacht am Mittag, w&auml;hrend dieser die Campge-schichte fortgesponnen wurde.</p>
<p>
	Wenn man diese in Akte einteilt, versucht im Ersten ein sich stetig bem&uuml;hender Sozialarbeiter sich um die Gangmitglieder zu k&uuml;mmern und sie auf den rechten Weg zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Hierbei zeigte er sehr viel Empathie, Ausdauer und Feingef&uuml;hl.</p>
<p>
	Die Gangmitglieder, beziehungsweise die Gangleader gaben sich ihm gegen&uuml;ber zwar freundlich und aufgeschlossen, lie&szlig;en seine Bem&uuml;hungen aber ins Leere laufen. Der Sozialarbeiter &uuml;bernahm in unserer Geschichte nat&uuml;rlich den Part von Jesus, der sich immer um die Menschen bem&uuml;ht, welche ihn aber der Bequemlichkeit halber ignorieren.</p>
<p>
	Die Geschichte lief so vor sich hin, bis nach einem Gel&auml;ndespiel, in dem die Teilnehmer Drogen und &auml;hnliches schmuggelten. Jetzt fiel f&uuml;r den ersten Akt unbemerkt der Vorhang, um f&uuml;r den zweiten Akt, der einen ersten H&ouml;hepunkt enthalten sollte, die B&uuml;hne freizugeben. Denn nach dem Gel&auml;ndespiel, verk&uuml;ndete ein Spitzel aus den Reihen der Cops, dass diese von den Drogen Wind bekommen hatten und eine Razzia planten, woraufhin die Gangs eilig die Flucht ergriffen.</p>
<p>
	Dies war der Auftakt zur Zweitagestour. Unsere Route f&uuml;hrte uns 15 Kilometer zu einem Schrebergarten, wo wir feststellten, dass wir nicht genug zu essen dabeihatten. Mit leeren M&auml;gen legten wir uns also schlafen, nur um vier Uhr morgens von den Cops mit Taschenlampen und Pumpgun geweckt und per Bus zum Camp zur&uuml;ckverfrachtet zu werden.</p>
<p>
	Dort angekommen, warteten wir bei Wasser, Brot und netterweise Butter auf unser Gerichtverfahren, bei dem wir, dank der Intervention des Sozialarbeiters, zu Sozialstunden verurteilt wurden.</p>
<p>
	Nachdem die Teilnehmer dieses Kapitel also schon innerlich abgeschlossen hatten, staunten sie nicht schlecht, als sie dann man Nachmittag zu wirklichen Sozialstunden im Nachbarort abgeholt wurden.</p>
<p>
	Wenn das Camp ein klassisches, f&uuml;nfteiliges Drama w&auml;re, dann w&auml;re damit jetzt der zweite Akt beendet, und ein ruhiger dritter Akt w&uuml;rde er&ouml;ffnet, auf den ein sich in seiner Dramatik zuspitzender vierter Akt und zuletzt ein dramaturgischer H&ouml;hepunkt im f&uuml;nften Akt folgen w&uuml;rde.</p>
<p>
	W&auml;hrend in einer griechischen Trag&ouml;die dann alle Tod w&auml;ren, kennen wir Christen zum Gl&uuml;ck ein alternatives Ende, die Erl&ouml;sung. Aber nun zur&uuml;ck zum Camp.</p>
<p>
	Der dritte Akt beruhigte die Stimmung im Camp, w&auml;hrend die Gangs damit besch&auml;ftigt waren, per Nachtgel&auml;ndespiel ihre letzten Sozialstunden abzuarbeiten.</p>
<p>
	Im vierten Akt setzte sich bei einigen der Gangleader die Erkenntnis durch, dass sie in einem Kreislauf der Gewalt gefangen waren und dort nur rausk&auml;men, wenn sie der Gewalt und dem Verbrechen abschw&ouml;ren um neu anzufangen.</p>
<p>
	Der Sozialarbeiter, der wegen seiner Hilfe vor Gericht nun allgemeine Anerkennung genoss, unterst&uuml;tzte sie in ihrem Bestreben und ermutigte sie zu einem gro&szlig;en Vers&ouml;hnungstreffen.</p>
<p>
	Der vierte Akt endete also mit einer Verabredung zu einem Treffen zwischen den Gangleadern, welches vom Sozialarbeiter vermittelt wurde.</p>
<p>
	Als sich nun alle Gangleader trafen und es nach einer gro&szlig;en Vers&ouml;hnung aussah, passierte das Unausweichliche, der dramatische H&ouml;hepunkt der Geschichte. Der Gangleader, der seinem Gegner nicht vergeben konnte, versuchte diesen zu erschie&szlig;en, jedoch warf sich der Sozialarbeiter in die Schussbahn und wurde auf einer Trage abtransportiert. Dieses Ereignis schockte auch den Sch&uuml;tzen so sehr, dass auch dieser sp&auml;ter zu einer Vers&ouml;hnung bereit sein sollte.</p>
<p>
	Durch sein Opfer, sich in den Schuss zu werfen, hatte der Sozialarbeiter, um nun nochmal die Analogie zu Jesus zu bem&uuml;hen, die Vers&ouml;hnung und die Erl&ouml;sung aus dem Kreislauf der Gewalt erm&ouml;glicht. Und weil es eine Geschichte f&uuml;r Jungendliche war, &uuml;berlebte er seine Heldentat sogar.</p>
<p>
	Durch unsere morgendlichen Bibelstunden mit den Teilnehmern, den Andachten und den pers&ouml;nlichen Erfahrungen in dieser harten Zeit, wollten viele der Jugendlichen mehr von Gott erfahren. Wie viel in der Zeit nach dem Sola davon &uuml;brigbleibt sei dahingestellt und liegt in Gottes Hand.</p>
<p>
	Bleibt noch zu sagen, dass das Sola 2011 eine gute Zeit war, und dass ich pers&ouml;nlich traurig bin, n&auml;chstes Jahr wahrscheinlich nicht dabei zu sein.</p>
<p>
	Fotos gibt&#39;s unter <a href="http://sola-frankfurt.de/7.html">sola-frankfurt.de</a></p>
]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Das war das »Lerncamp Michelstadt« 2011</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.122</id>

    <published>2011-06-07T15:41:58Z</published>
    <updated>2011-06-07T15:56:04Z</updated>

    <summary><![CDATA[   Das diesj&auml;hrige Lerncamp des CVJM Frankfurt im Camp Michelstadt f&uuml;r die sechsten Klassen der IGS GSS Offenbach, war, so kann man es ausdr&uuml;cken, ein voller Erfolg. Strahlendes Wetter, leuchtende Kinderaugen und v&ouml;llig ersch&ouml;pfte Mitarbeiter, Hauptamtliche wie Ehrenamtliche, waren...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
    </author>
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>
	<u><a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/195.JPG" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Harte Arbeit" class="mt-image-left" height="345" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/06/195-thumb-460x345-225.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="460" /></a>Harte Arbeit</u></p>
<p>
	Das diesj&auml;hrige Lerncamp des CVJM Frankfurt im Camp Michelstadt f&uuml;r die sechsten Klassen der IGS GSS Offenbach, war, so kann man es ausdr&uuml;cken, ein voller Erfolg. Strahlendes Wetter, leuchtende Kinderaugen und v&ouml;llig ersch&ouml;pfte Mitarbeiter, Hauptamtliche wie Ehrenamtliche, waren das Ergebnis von f&uuml;nf Tagen in der hessischen Provinz.</p>
<p>
	Um einem Au&szlig;enstehenden verst&auml;ndlich zu machen, welchen Einsatz die Mitarbeiter des CVJM dort geleistet haben, einmal ein paar Fakten zum Tagesablauf, den wir alle viermal durchlaufen haben.</p>
<p>
	Um etwa 11.40 Uhr erreichte uns die neue Klasse. Zuvor musste diese von einem Mitarbeiter vom Bahnhof abgeholt werden, der dann mit ihnen den etwa 40min&uuml;tigen Fu&szlig;marsch bestritt. W&auml;hrenddessen mussten Klos geputzt, Lebensmittel gekauft und Essen gemacht werden.</p>
<p>
	Wenn dann die Kinder da waren, fand zuerst eine Begr&uuml;&szlig;ungsrunde statt, in der die Klasse in H&uuml;ttenteams ein- und einem oder zwei Mitarbeitern zugeteilt worden sind.</p>
<p>
	Danach wurden die H&uuml;tten bezogen, die Regeln erkl&auml;rt und erst dann die aufgeregten Kinder ins Freie entlassen, von wo sie aber schon bald wieder zum Essen weggerufen wurden.</p>
<p>
	Nach diesem, es gab wei&szlig;e Br&ouml;tchen, Tomaten, Gurken, Salatbl&auml;tter, eingelegte Gurken, Zwiebeln, K&auml;se, Schweine- und Gefl&uuml;gelwurst, hatten die M&auml;dchen und Jungs erst mal die Gelegenheit das Gel&auml;nde zu erkunden und ihrem Spieltrieb zu fr&ouml;nen.</p>
<p>
	Nach ungef&auml;hr einer bis eineinhalb Stunden, gab es dann eine Zusammenkunft, in der die Kinder den Auftrag Feuerholz zu sammeln sowie ein geheimes &bdquo;Etwas&ldquo; zu finden erhielten. Nach einer weiteren Stunde im und um den Wald, wurden die Kinder dann angewiesen, sich und ihren Gruppen etwas zu essen zu kochen und parallel noch eben einen Stockbrotstock f&uuml;r das gro&szlig;e Lagerfeuer am Abend zu suchen.</p>
<p>
	Dazu musste, ein Feuer gemacht, ein Dreibein gebaut, und Kartoffeln, Zwiebeln, Wasser, diverses Gem&uuml;se und Rindsw&uuml;rste so gemischt werden, dass man es hinter her essen konnte, sowie nebenbei ein sch&ouml;ner Stock von Rinde befreit und an einem Ende blank geschnitzt werden. Was erstaunlicherweise auch immer irgendwie geklappt hat, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle etwas l&auml;nger dauerte. Nachdem dann alle gegessen hatten, mussten die Gruppen absp&uuml;len. Was nach einem solch langen Tag nat&uuml;rlich immer Begeisterungsst&uuml;rme ausgel&ouml;st hat.</p>
<p>
	Nachdem diese Schlacht dann irgendwann erfolgreich geschlagen war, durfte die Klasse ans gro&szlig;e Lagerfeuer, wo Stockbrot gemacht und alte Lagerfeuerlieder gesungen wurden. Nachdem die Kinder um zehn dann brav wie ein Sack Fl&ouml;he ins Bett st&uuml;rmten um ja die ersten zu sein, die schliefen, hatten die Mitarbeiter noch die Gelegenheit, ein bisschen zu entspannen und sich zur Abwechslung mal mit den begleitenden Lehrern zu befassen. Wer es dann ins Bett geschafft hatte, durfte bis morgens um halb sieben durchschlafen, zumindest wenn man zu der Sieben-Uhr-Teambesprechung nicht zu sp&auml;t kommen und sich trotzdem die Z&auml;hne putzen wollte.</p>
<p>
	Um halb acht wurde geweckt, musste gepackt, geputzt und gegessen werden. Danach gab es eine Abschlussbesprechung auf der rekapituliert und das geheimnisvolle &bdquo;Etwas&ldquo; vom Vortag pr&auml;sentiert wurde. Hierzu hatten die Kinder Zettel bekommen auf denen stand, &bdquo;finde etwas totes/lebendiges/aus Holz/gro&szlig;es/kleines&ldquo;. Auftr&auml;ge wie gro&szlig;es, kleines, etwas aus Holz, oder etwas totes zu finden, resultierten meist in verschieden gro&szlig;en &Auml;sten, St&ouml;cken oder kleinen Baumst&auml;mmen.</p>
<p>
	Etwas lebendiges war in der Regel ein Becher mit Molchen und Kaulquappen, die von den Mitarbeitern vor dem Kinderh&auml;ndetod bewahrt werden wollten. Eine gro&szlig;e Abwechslung war da der kleine Vogel, der bei seinen ersten Flugversuchen dummerweise genau vor einer Sch&uuml;lergruppe landete.</p>
<p>
	Nachdem die &bdquo;Etwas&ldquo; pr&auml;sentiert waren, verabschiedeten sich die Kinder nun wirklich artig von den Mitarbeitern und dann ging es wieder ans putzen, einkaufen und essen machen, damit die n&auml;chste Gruppe auch wieder ihre Kartoffelsuppe bekommen konnte und ihre wei&szlig;en Br&ouml;tchen.</p>
<p>
	PS: Der Vogel hat es &uuml;brigens &Uuml;berlebt.</p>
<p>
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    <title>Die Erfolgsgeschichte - Partygottesdienst</title>
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    <published>2011-05-10T10:50:40Z</published>
    <updated>2011-05-10T11:07:22Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Wir sind sozusagen umgezogen! Der Party-Gottesdienst findet inzwischen zum zweiten Mal in der &bdquo;jugend-kultur-kirche sankt peter&ldquo; statt. Von au&szlig;en ist es eine m&auml;chtige Kirche. Die Innenr&auml;ume erinnern eher an eine hochklassig eingerichtete Konzerthalle. Das ist aus dem kleinen Pfl&auml;nzchen...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/DSC_8390.JPG" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Partygottesdienst Lobpreis" class="mt-image-none" height="307" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/05/DSC_8390-thumb-460x307-216.jpg" style="" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>Besucher beim Gottesdienst</u></p>
<p>
	Wir sind sozusagen umgezogen! Der Party-Gottesdienst findet inzwischen zum zweiten Mal in der &bdquo;<a href="http://www.sanktpeter.com/">jugend-kultur-kirche sankt peter</a>&ldquo; statt. Von au&szlig;en ist es eine m&auml;chtige Kirche. Die Innenr&auml;ume erinnern eher an eine hochklassig eingerichtete Konzerthalle. Das ist aus dem kleinen Pfl&auml;nzchen geworden, das Annette R&ouml;sch und Andy Vo&szlig;eler gepflanzt haben:<br />
	Der Gottesdienst beginnt um 21 Uhr, gerade dann, wenn die Nachtschw&auml;rmer beginnen aktiv zu werden. Ein lockeres Moderatorenteam f&uuml;hrt durch den Gottesdienst. Stehend, sitzend, mit erhobenen H&auml;nden oder mit geschlossenen Augen im Gebet vertieft f&uuml;llen diesmal 95 junge Menschen, aus den verschiedensten Gemeinden die R&auml;ume, w&auml;hrend<br />
	des wundersch&ouml;nen Lobpreises. Ein abgedunkelter Raum, professionelle Lichteffekte und viele Kerzen geben Atmosph&auml;re. Gott ist sp&uuml;rbar! Dynamische, auch mal alternative<br />
	Predigten von wechselnden Rednern, sorgen f&uuml;r geistlichen Input.<br />
	Jonas Hutfilter sprach &uuml;ber Bruce Willis als Tempel, Einheit und den Stuhl, bei dem die Beine gleich lang sein m&uuml;ssen, damit er nicht umf&auml;llt. Klingt erst mal abstrakt, hat aber einen<br />
	theologischen Hintergrund: Die Stuhlbeine symbolisieren Geist, K&ouml;rper und Seele, keines darf vernachl&auml;ssigt werden.<br />
	Eine liebevoll gestaltete Dekoration runden das gesamte Ambiente ab. Und fast schon w&auml;hrend des Abschluss-Segens sind nebenan Basst&ouml;ne zu h&ouml;ren. Es ist DJ-Albi! Es ist laut! Es<br />
	ist gem&uuml;tlich! Es ist hei&szlig;! Eine Bar mit frisch gezapftem Bier, Cocktails, kalten Getr&auml;nken und Hot-Dogs warten auf die Gottesdienstbesucher, die ordentlich feiern wollen. Es wird getanzt, geredet und gelacht! Eine christliche Party bis in die Nacht hinein. Gehegt und gepflegt von Annette Bertling und Friederike Manal, seit kurzem auch Albrecht Lorenz, in der Leitung w&auml;chst und gedeiht der heranwachsende Baum. Zwei Mal im Jahr wird das Event aufwendig vorbereitet, Konzepte durchdacht und modernisiert, eingeladen und mitgefeiert.<br />
	Wir danken Gott und allen Mitarbeitern, die dabei sind und mitgestalten! So soll dieser Abend die M&ouml;glichkeit bieten sich auszuprobieren, in verschiedenen Bereichen zu &uuml;ben, Kontakte zu kn&uuml;pfen und ausgelassen Gemeinschaft mit Freunden zuhaben.</p>
<p>
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    <title>Jahreshauptversammlung 2011</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.110</id>

    <published>2011-05-03T08:27:58Z</published>
    <updated>2011-05-03T10:11:27Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Chilli Con Carne. Angespannte Finanzlage hin oder her, besser kann eine Jahreshauptversammlung nicht beginnen. Das hatten wir Heidi Grau und Anke Krug zu verdanken, die daf&uuml;r viel Zeit in der K&uuml;che verbrachten. Auf diese Weise gest&auml;rkt war der Gang...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
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        <![CDATA[<p>
	<a class="highslide" href="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/JHV2011_1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="JHV 2011 - Annette und Winfried sagen DANKE." class="mt-image-none" height="306" src="http://www.cvjm-frankfurt.de/blog/assets_c/2011/05/JHV2011_1-thumb-460x306-213.jpg" style="" width="460" /></a></p>
<p>
	<u>Annette und Winfried sagen DANKE</u></p>
<p>
	Chilli Con Carne. Angespannte Finanzlage hin oder her, besser kann eine Jahreshauptversammlung nicht beginnen. Das hatten wir Heidi Grau und Anke Krug zu verdanken, die daf&uuml;r viel Zeit in der K&uuml;che verbrachten. Auf diese Weise gest&auml;rkt war der Gang in die Jahreshauptversammlung dann deutlicher leichter.</p>
<p>
	Zuerst pr&auml;sentierten unsere Hauptamtlichen ihre Arbeit. W&auml;hrend Winfried Grau das Jahr mit aktuellen Fotos Revue passieren lie&szlig;, zeigte Albrecht Lorenz seine Arbeit in der IGS Herder und dem Sch&uuml;lercafe Viva. Sch&ouml;n war an dieser Stelle die Verwendung des Neuen Logos, das erstmals oben auf der Leinwand prangte. Weiter ging es mit Tim Hutfilter-R&ouml;sch und Annette R&ouml;sch, die die Arbeit des CVJM Frankfurt in der Geschwister-Scholl-Schule in Offenbach Bieber vorstellten.</p>
<p>
	Anschlie&szlig;end an diese eher leichte Kost pr&auml;sentierte Karlheinz Walch die finanzielle Bilanz des Jahres 2010. Aufgrund des Wegfalls verschiedener Einnahmequellen, darunter auch F&ouml;rdermittel der Stadt Frankfurt, wurde die Liquidit&auml;t des Vereins im Laufe des Jahres immer angespannter. Sie wird auch im kommenden Jahr angespannt bleiben. So angespannt, dass im neuen Haushalt Spenden in der H&ouml;he von 94.000 &euro; eingeplant werden. Dies &uuml;bertrifft das Spendenaufkommen des vergangenen Jahres von 84.000 &euro; deutlich, und das, obwohl diese Summe schon sehr beeindruckend ist. An dieser Stelle vielen Dank an die zahlreichen Spender, vielen Dank dass sie an uns bedacht haben und bedenken sie uns gerne wieder.</p>
<p>
	Alles in allem jedoch wurde der Vorstand einstimmig entlastet und der Haushalt 2011 mit einer Stimme Enthaltung beschlossen. Dies ist ein Zeichen der Einheit und des Vertrauens darauf, dass der CVJM Frankfurt, nach der Ansprache unseres Vorsitzenden Reiner Goy, eine &quot;Pflanzung Gottes&quot; ist, die von Gott gehegt und gepflegt und unter Umst&auml;nden auch mal zur&uuml;ckgestutzt wird, um danach in neuer Pracht zu wachsen.</p>
<p>
	Im Laufe des Abends wurden zudem noch Debora Schmidt und Karlheinz Walch f&uuml;r eine neue Amtszeit in den Vorstand gew&auml;hlt. Au&szlig;erdem wurde die &sbquo;Selbstverpflichtung zu den Themen Vernachl&auml;ssigung und Gewalt, insbesondere sexueller Gewalt, im CVJM&lsquo; einstimmig angenommen. Den Abschluss bildete ein Lobpreisteil, der nach den harten Fakten und Zahlen, zum entspannten Ausklang und zur Ehre Gottes beitrug.</p>
<p>
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    <title>Angedacht</title>
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    <id>tag:www.cvjm-frankfurt.de,2011:/blog//3.109</id>

    <published>2011-04-19T15:38:58Z</published>
    <updated>2011-04-19T15:48:02Z</updated>

    <summary><![CDATA[ &bdquo;Ich liebe den Herrn&ldquo; (Psalm 116,1), singt und betet Jesus mit seinen Ju?ngern im gro&szlig;en Lobgesang der Passanacht (Psalm 113&ndash;116) am Vorabend seiner Kreuzigung. Jesus lebt im Gebet, in der Beziehung zu Gott, seinem Vater. Er lebt darin bis...]]></summary>
    <author>
        <name>Albrecht Lorenz</name>
    </author>
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        <![CDATA[<p>
	&bdquo;Ich liebe den Herrn&ldquo; (Psalm 116,1), singt und betet Jesus mit seinen Ju?ngern im gro&szlig;en Lobgesang der Passanacht (Psalm 113&ndash;116) am Vorabend seiner Kreuzigung. Jesus lebt im Gebet, in der Beziehung zu Gott, seinem Vater. Er lebt darin bis zum Schluss. Am Kreuz, kurz vor dem Tod, ist er allein &ndash; aber die Beziehung zu Gott bleibt, denn er kann ihn anrufen: &bdquo;Mein Gott, mein Gott, &hellip;&ldquo; Er hat auch mit seinen J&uuml;ngern gesungen (Psalm 118,17): &bdquo;Ich werde nicht sterben, sondern leben, und des Herrn Werke verk&uuml;ndigen.&ldquo; Aber in der Nacht vor dem Tod hat Jesus Angst und er bittet seine J&uuml;nger um Beistand: &bdquo;K&ouml;nnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?&ldquo; Jesus begegnet Menschen, Menschen treten in Beziehung zu ihm, in Momenten von &bdquo;Ich&ldquo; und &bdquo;Du.&ldquo; Zu Nathanael sagt Jesus bei der ersten Begegnung &bdquo;ein rechter Israelit Dich habe dich gesehen.&ldquo; Nathanael antwortet darauf: &bdquo;Du bist Gottes Sohn.&ldquo; Philippus, mit den Ju?ngern im Gespr&auml;ch mit Jesus, sagt zu ihm: &bdquo;Herr, zeige uns den Vater und es gen&uuml;gt uns.&ldquo; Jesus spricht zu ihm: &bdquo;So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater!&ldquo; Marta, nach dem Tod ihres Bruders, spricht zu Jesus: &bdquo;Herr, w&auml;rst du hier gewesen, mein Bruder w&auml;re nicht gestorben. Aber auch jetzt wei&szlig; ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.&ldquo; Jesus spricht zu ihr: &bdquo;Dein Bruder wird auferstehen.&ldquo; Jesus, mit seinen J&uuml;ngern allein, fragt sie: &bdquo;F&uuml;r wen haltet Ihr mich?&ldquo; Simon Petrus antwortet: &bdquo;Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.&ldquo; Jesus spricht zu ihm: &bdquo;Du bist Petrus, &hellip;&ldquo; Am Tag vor dem Tod Jesu, die drohende Gefahr wird deutlich, sagt Petrus zu ihm: &bdquo;Ich will dich nicht verleugnen. Ich bin bereit, mit dir ins Gef&auml;ngnis und in den Tod zu gehen.&ldquo; Als Jesu gefangen genommen wird, folgt Petrus ihm von weitem. Er will wissen, was mit Jesus passiert. Aber im entscheidenden Moment sagt er, er kenne Jesus nicht. Er tut nicht, was er tun wollte &ndash; diese Erfahrung kenne ich. Was wird aus der Beziehung zu Jesus? Jesus wusste, dass Petrus ihm zu dem Zeitpunkt nicht in den Tod folgen konnte, aber er sagte, dass Petrus es sp&auml;ter k&ouml;nnen wird, und dass Petrus und seine J&uuml;nger noch gr&ouml;&szlig;ere Werke als er tun werden. Bevor dies geschieht erneuert der auferstandene Jesus die Beziehung. Er fragt (Joh. 21,16): &bdquo;Liebst Du mich?&ldquo;</p>
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